Am 13.2 2026 fand am Immanuel-Kant-Gymnasium für alle fünfte Klassen ein Vortrag über das Thema Geld statt. Dafür besuchte uns Professor Hoffjan von der Technischen Universität Dortmund.
Zuerst stellte er uns die Frage, womit man früher bezahlt hat und wir überlegten alle zusammen. Dann kam die überraschende Antwort: Es wurde mit Muscheln und Salz bezahlt oder es wurden andere Waren oder Lebensmittel getauscht. Das zeigte uns dann, wieso eigentlich das (Papier-)Geld erfunden wurde: Weil Geld nicht verdirbt, kann man es sparen. Jeder nimmt es als Zahlungsmittel an und man weiß genau, wie viel ein Euro wert ist.
Könnt ihr euch vorstellen, wenn ihr ein Fahrrad für 500€ kaufen wollt ,dann müsst ihr nur fünf Hunderterscheine mitnehmen, aber wenn ihr jetzt nur Münzen hättet ,dann müsst ihr ja 500€ in 2 Euromünzen bezahlen. Und das wird dann schon sehr schwer. Als vorletztes hat der Professor uns alte Geldscheine gezeigt. Wusstet ihr, dass es alte Münzen von 1890 gibt, die jetzt 4.000€ wert sind? Dann hat er uns noch Geldscheine von 1923 gezeigt, die bis zu einer Billionen Mark gingen. Damals gab es nämlich eine "Hyperinflation", durch die das Geld ganz schnell weniger wert wurde. Als letztes haben wir ein Quiz gespielt. Könnt ihr euch vorstellen, dass es in der Schweiz keinen Euro, sondern Schweizer Franken gibt?
Text: Felix Sommer, 5e
Fotos: Jara Bannach












