Jochgrimm 2012 – Tag 1 - 21./22.02.2012

 

Am Dienstag, den 21.2.2012 trafen wir uns in großer Vorfreude auf eine tolle Skiwoche in Jochgrimm. Gegen 18.30h erwarteten wir die Busse, von denen auch einer pünktlich eintraf. Der zweite Bus folgte dann prompt und wir konnten endlich beladen. Doch leider begann die Fahrt für einige von uns  nicht so wie geplant.  Bei einem der beiden Busse war die Batterie leer, und alle Versuche sie wieder aufzuladen vergeblich. Also musste der eine Bus fast noch zwei Stunden warten, bis er endlich losfahren konnte. Der andere war schon vorgefahren. Die Anreise nach Jochgrimm dauert ca. elf Stunden und obwohl viele von uns ausgiebig  schliefen, zog sie sich doch sehr in die Länge. Wir alle waren also sehr froh, als wir endlich am Ziel waren.

Sofort erkannten wir, dass die lange Reise sich gelohnt hatte, denn der Ausblick war einfach atemberaubend und unglaublich schön, darin waren wir uns alle einig, das Wetter war klar, der Himmel war makellos blau, keine einzige Wolke zu sehen, einfach malerisch.  Aber es dauerte noch lange bis wir unsere Zimmer beziehen konnten, denn sie mussten erst noch gereinigt werden .  In der Zwischenzeit erholten wir uns von der Anreise, kümmerten uns um unsere Skiausrüstung, die ersten Schneeballschlachten wurden ausgetragen, zwischen Schülern sowie auch unter den  Lehrern. Nach ungefähr drei Stunden wollten wir dann aber doch alle in unsere Zimmer und waren deshalb sehr froh, als Frau Ruhfus uns mitteilte, dass die Zimmer endlich frei wären, und die Zimmereinteilung bekannt gab. Viele waren zufrieden mit ihren Mitbewohnern für die nächsten Tage, aber es gab natürlich auch die ein oder anderen, deren Wünsche nicht ganz erfüllt werden konnten, aber man kann es ja nicht allen recht machen. Wir hatten nicht viel Zeit zum auspacken, bevor wir zum Mittagessen um 13.00 Uhr gerufen wurden.  Das Essen war  vollkommen in Ordnung, es gab Nudeln. Nach dem Essen hatten wir noch genug Zeit uns einzurichten, bevor es zum Skiunterricht ging.

Schon von den Anfängerpisten aus, auf denen wir heute unsere erste Fahrt in den Gruppen von Herrn Farwick, Herrn Göbel und Herrn Ortmann  - mehr oder weniger erfolgreich – absolviert haben, hatte man einen noch schöneren Überblick über  unsere neue Umgebung.

Alles in allem ein ziemlich anstrengender, aber ebenso aufregender und schöner Tag.

Deborah Grothe & Julia Frankemöller, Klasse 9e