Dienstag, 21.02.17

Wie gewohnt fing der Tag um neun Uhr im Speiseraum mit dem Frühstück an. Dieses Mal gingen wir allerdings nicht in den Skikeller, um uns in unseren normalen Gruppen zu treffen. nachden alle fertig mit Frühstücken waren, wurden neue Gruppen verlesen, die extra für die heute stattfindende Rallye zusammengestellt wurden.

Gegen 10:15 Uhr trafen wir uns mit den Gruppenleitern, bei denen es sich um fortgeschrittene Skifahrer handelte. hinter dem Hotel auf der Terrasse und machten uns auf den Weg zu unserer ersten Stationen.

Es gab zehn Stationen, an denen wir Aufgaben bezogen auf das Ski-/Snowboardfahren, Denken, Musikalisches und Wissen lösen mussten.

An der musikalischen Station von Herrn Wahl übten wir ein Lied ein, das wir am morgigen Tag vortragen würden, um Herrn und Frau Ruhfus zu verabschieden, die das letzte Mal die Fahrt leitete..

An der Station von Herrn Farwick mussten wir Jenga in voller Skiausrüstung (Handschuhe, Helm und Skibrille) spielen. Nur durch eine gute Zusammenarbeit konnten diese Aufgaben gemeistert werden.

Als alle Gruppen die Aufgaben bewältigt haben, trafen wir uns das nächste Mal zum Mittagessen.

Danach versammelten wir uns in den ursprünglichen Gruppen, um einen letzten Nachmittag in diesen Konstellationen Ski-/Snowboard zu fahren.

Fackelabfahrt

Um 20 Uhr kamen alle zum Tellerlift am Anfängerhang, um dort an der Fackelabfahrt teilzunehmen oder zuzusehen.

Nachdem die Teilnehmer durch eine an der Schneekatze befestigte Strickleiter nach oben gezogen wurden, da die Lifte schon zu hatten, warteten die unten gebliebenen Leute darauf, dass die Fackeln entzündet wurden.

Nach etwa einer halben Stunde waren die ersten Lichter in der Dunkelheit zu sehen. Im Schneeflug und langsam, damit niemand stürzte, fuhren die ungefähr 50-60 Schüler den Berg hinab. Von unten war das Spektakel schön anzugucken und auch die Skifahrer hatten viel Spaß.

Nachdem alle unten angekommen waren, zündeten wir aus den Resten der Fackeln ein Lagerfeuer an.

Wir wärmten uns noch kurz auf und sangen ein bisschen auf und gingen dann in Richtung Hotel und auf unsere Zimmer, um schlafen zu gehen.

 

Ann-Kathrin Wilk