Tag 6 -   Jochgrimm 26.2.2014
 
Unser sechster Tag in Jochgrimm, ebenso unser letzter normaler Skitag,  begann, wie jeder Morgen, schon um 9.00 Uhr mit dem Frühstück.
 
Voller Euphorie und voller Erwartung begannen wir um 10.30 Uhr mit dem Skifahren. Sogar die Anfängergruppen sind heute das Weißhorn UND das Schwarzhorn heruntergefahren. Zum Erstaunen unserer Skilehrer hat dies ganz gut geklappt. Außerdem hatten wir heute leider unseren zweiten Krankenhausbesuch in Cavalese. Aus diesem Grund fuhr die Gruppe von Herrn Ruhfus mit Frau Schnieders , und die Gruppe von Frau Pszolla mit Herrn Ortmann. Nach diesem für manchesehr ereignisreichen Vormittag gab es dann um 13.00 Uhr Mittagessen.
 
Gut gestärkt und gesättigt ging es nach dem Essen weiter mit Ski-/Snowboardfahren und Langlauf. Wie immer waren alle höchst motiviert. Allerdings hatte es zur Mittagszeit angefangen zu schneien und alle Gruppen hatten erschwerte Sicht- und Pistenverhältnisse. Trotzdem hatten wir alle Spaß und nutzen die Fahrzeit bis 16.00 Uhr voll aus. So hatten wir noch genug Zeit zu duschen, bevor Herr Husmann um 17.00 Uhr seine Präsentation über die von ihm durchgeführte Weltreise begann. Er erzählte uns von fremden Kulturen und zeigte uns Bilder von imposanten Orten. Unter anderem Bilder von den Wüsten und Berglandschaften Californiens, sowie den Fiji Inseln und den Hawaiianischen Inseln. Und das sollte wohl noch lange nicht alles gewesen sein. Aber Herr Husmann hörte nach diesen Stationen seiner Reise auf, sodass wir noch ein bisschen Zeit hatten, bevor es Abendbrot gab.
 
Nach dem Abendbrot ging es dann auch direkt weiter um 20.00 Uhr mit einer kleinen Information zum folgenden Tag. Anschließend wurde die Musik aufgedreht, getanzt, gefeiert, gelacht und gejubelt. Diese Feier wird wohl noch lange in dem Köpfen von uns Schülern bleiben. Denn nicht nur die Musik war gut, die Stimmung war großartig und da jeder mitgetanzt hat, hatten alle Spaß. Sogar die Nachtruhe wurde extra für dieses Ereignis bis 23.00 Uhr verlängert. Dann mussten wir uns leider doch vom Partykeller trennen. Aber alle waren auch ziemlich kaputt. Deshalb schliefen wir dann auch ganz schnell, zufrieden und fröhlich ein…
 
Philipp Strauß 9c