Tagesbericht 1 (Samstag, 6.3.2010)
 
Nachdem wir uns am Freitagabend um 19:15 Uhr an unserer Schule getroffen hatten, die Koffer und die Skiausrüstung in den zwei Bussen verstaut hatten, fuhren wir mit leichter Verspätung am IKG ab. Die Fahrt nach Jochgrimm dauerte 13:15 Stunden. Gerade angekommen, räumten wir die Busse aus und warteten auf das Mittagessen und auf das Beziehen unserer Zimmer.
 
Nach dem Mittagessen wurden wir in verschiedene Skigruppen eingeteilt und konnten endlich unsere Zimmer beziehen.
 
Kurze Zeit später ging es los, Skifahren und Snowboardkurse für Anfänger und Fortgeschrittene warteten auf uns. Einige Meinungen zu den verschiedenen Kursen:
 
-          Snowboard: Nach der Theorie erfolgte die Übung der Grundstellung erfolgreich in der Praxis.

-          Skifahren Anfänger: Nach einer kurzen Einführung über Skier + Ausrüstung, erfolgte auch eine praktische Übung zum Skifahren.

-          Skifahren Fortgeschrittene: Oben, mit dem Lift angekommen, erfolgten einige Aufwärm-/Koordinationsübungen als Vorbereitung für den Abwärtslauf zur Einschätzung der Leistung. Die Schüler wurden dann in zwei Gruppen eingeteilt.
 
Nach wiederholtem „Nudelgenuss“ am Abend, folgte eine kurze Besprechung des endenden Tages und leichte Kritik der Arbeits-/Ordnungsmoral, die von allen ernst genommen wurde. Bis zum „Zapfenstreich“ (22 Uhr) durften wir unseren Abend selber planen.
 
Klasse 10b
 
 
Tag Nr. 1:
 
20:20 Uhr:
Der Bus setzt sich nach einer kleinen Verspätung in Bewegung. Die anfängliche Organisation entwickelte sich immer mehr zu einem organisiertem Chaos. Es standen zwei Busse bereit, ein Doppeldecker und ein Normaler, die man aufgrund der Dunkelheit aber kaum erkennen konnte. Das Wetter war gegen uns, denn es regnete in Strömen. Trotz dessen konnten alle Schüler ihre Koffer relativ schnell verstauen.
 
9:20 Uhr:
Nach teilweise nervenaufreibenden 13 Stunden Fahrt (ohne Stopp bei Mäcces! L) kamen wir im sonnigen Jochgrimm an. Die Koffer wurden ausgeladen und neben dem Holzgebäude abgestellt. Und dann hieß es warten. Um 12 sollte es das Essen geben und danach konnten die Zimmer erst belegt werden. Also vertrieb man sich die Zeit sinnvoll – es wurde gerodelt auf „Rodelschalen“. Manche bestiegen das Weißhorn um von da oben runter zu rodeln, Geschwindigkeit pur.
 
12:00 Uhr:
Das Essen wartete. Wir versammelten uns in einem relativ geräumigen und schönen Raum. Die Bedienungen brachten uns Nudeln, woran wir uns schon mal gewöhnen konnten.Danach wurden einige Details bezüglich des Tages und dem Wochenablauf erläutert (darunter Themen wie die Zimmerverteilung oder die Einteilung in die Skigruppen).
 
12:45 Uhr:
Alle Schüler betraten die teilweise neu renovierten Zimmer. Danach hieß es „Skianzug anziehen, ab geht’s auf die Piste!“.
 
14:30 Uhr:
Die erste Skigruppe begab sich in den Skikeller um die Skischuhe, Skier und Skistöcke zu suchen und anzulegen. Danach sammelten sich die Gruppen bei ihren Skilehrern und begangen mit den Grundkenntnisse, wie lenken, bremsen, Haltung der Skier, etc. . Die Fortgeschrittenen und die Anfänger mit Vorkenntnissen waren teilweise enttäuscht, da sie wenig Ski gefahren sind (eine Abfahrt!), sondern erst mal „Skigymnastik“ machten mussten. Die Anfänger hatten mit vielen Stürzen zu kämpfen, aber alle überlebten! :)
 
18:00 Uhr:
Das Abendessen wartete. Es gab erneut Nudeln und Schokopudding. Danach wurden grundlegende Sachen in der „Schloss-Bar“ besprochen, wie z.B. das Abendprogramm am Tag 2.
 
22:00 Uhr:
Zapfenstreich – alle Schüler gingen übermüdet in ihre Betten und schliefen ein.
 
Dustin Gesinghaus (10e)